Optimales Fußballwetter, würde ich sagen, viel Sonne und ein paar Wolken, was will man mehr?
Einige zusätzliche Tribünen wurden aufgebaut, die es möglich machen, 115325 zusätzliche Tickets zu verkaufen. Da riecht wohl jemand ein paar schnelle Kröten!
Dafür weht eine entspannte Brise über den Platz. Und ich alter Nostalgiker hoffe sogar noch auf ein stürmisches Spiel mit vielen Toren!
Schweiz bekam in der 4. Minute einen Freistoß zugesprochen. Ein direkter Torschuss versprach kaum Erfolg, daher wurde eine Freistoßflanke in den Strafraum geschlagen, wobei sich die Schweiz-Spieler dank der abgesprochenen Laufwege von ihren Gegenspielern lösen konnten. Salomon Wendelspiess war es schließlich, der per Kopf zum 0 - 1 einnickte.
Michi Wolfisberg schlug nach 13 Minuten einen raffiniert herein gezogenen Eckball, doch Andy Demarco war zu überrascht, den Ball zu bekommen, und verstolperte die Chance für Schweiz.
Joel Bastidas flitzte nach 15 Minuten den linken Flügel herunter und hatte eine ausgezeichnete Chance, für Dominican Republic auszugleichen. Seinem Schuss mangelte es aber an der nötigen Präzision. Drüber, weiter 0 - 1.
Mit der filigranen Beinarbeit von Wilfredo Manzanero kam der eher rustikale Salomon Wendelspiess überhaupt nicht zurecht. Ein ums andere Mal ließ er sich in der 16. Minute von dem feinen Techniker narren - im Gegensatz zu seinem Torwart, der den anschließenden Schuss sicher unter sich begrub.
Scharfer Abschluss...vorbei! Schade, das war eine gute Chance. Anna-Maria und Lena-Sophia, das eigens eingeflogene Influencerzwillingsgeschwisterpaar aus Bad Schwürzelfingen, verziehen synchron das Gesicht. Ihr Bae und sein bester Freund haben diese Chance verdaddelt.
Dominican Republic machte mächtig Druck auf die Innenverteidigung der Gäste. Der Schuss von Gregorio Colom wurde in der 30. Minute aber abgeblockt.
Mit einem 0 - 1 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions.
Die beiden Mannschaften waren sich hinsichtlich des Ballbesitzes ebenbürtig.
Großes Tennis von Diego Benavides. Kein Tor!
Jonathan Branco setzte sich in der 65. Minute schön über links durch und hätte eigentlich einen Treffer für Dominican Republic erzielen müssen, aber er verzog, und der Ball landete auf der Tribüne.
Der Keeper ist bereits geschlagen, aber von irgendwoher kommt ein Verteidiger und haut den Ball per Kerze aus dem Gefahrenbereich. Meine Herren, das war knapp.
Ob des Rückstands wurde es auf der Ersatzbank von Dominican Republic immer unruhiger. In der 70. Minute gab es das erwartete Zeichen: José Alberto Trinidad musste raus, Jorge Luis Martínez durfte rein.
Um den Rückstand noch aufzuholen, fiel bei Dominican Republic nach 70 Minuten die Entscheidung, die taktische Marschroute zu ändern. Aufmerksam lauschten die Spieler den Instruktionen des Trainers.
Angesichts des Rückstands nutzte der Dominican Republic-Trainer eine kurze Spielunterbrechung in der 70. Minute, um seiner Mannschaft neue Anweisungen zu geben.
Spielminute 70: Um das Team noch auf die Siegerstraße zu bringen, richtete der Dominican Republic-Trainer seine Mannen taktisch neu aus.
... von der Linie gekratzt von einem Verteidiger! Kein Tor!
In der 76. Minute fand Jorge Luis Martínez eine Lücke in der linken Abwehrseite der Gäste, seinen Schuss konnte der Torwart aber mühelos festhalten. Ausgleichschance vergeben!
Mangels Erfahrung brach Schweiz ab der 77. Minute ein.
Nur widerstrebend verließ Schweiz-Spieler Yves-Marie Castagneri das Spielfeld. Doch die Entscheidung stand fest, in Minute 80 betrat Quentin 'Blitzi' Huvelin das Spielfeld, um die Führung seiner Mannschaft abzusichern.
Es lief die 80. Spielminute, als man sich bei Schweiz sicher genug fühlte, eine taktische Änderung vorzunehmen. Mael Rhinisperger wurde auf die Position von Quentin 'Blitzi' Huvelin geschoben, der im Gegenzug den Posten seines Teamkollegen übernahm.
Zufrieden mit dem Spielstand verordnete der Schweiz-Trainer seiner Mannschaft in der 80. Minute eine neue taktische Ausrichtung.
Die 80. Minute war absolviert, als bei Schweiz aufgrund der Führung eine Änderung des taktischen Verhaltens erkennbar wurde.
Nach 80 gespielten Minuten entschloss sich der Schweiz-Trainer, Nino Anliker durch Florindo Di Maggio zu ersetzen.
Vollkommen überrascht war Tonio Brinkenhoff von seiner Auswechslung in der 89. Minute. Bei Schweiz betrat an seiner Stelle Arturo Tagliafichi den Rasen.
Die Begegnung endete 0 - 1.
Die Spielanteile waren ausgeglichen, die Mannschaften teilten den Ballbesitz fifty-fifty unter sich auf.