Statistiker im Stadion ermittelten 51 Prozent Ballbesitz für Jammatzi.
Die Begegnung endete 1 - 2.
In der 90. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Hildebert Donauwörth erzielte per Dropkick das 1 - 2. Theo Everswinkel war der entscheidende Mann in der Entstehungsgeschichte dieses Tores.
Es gibt noch ein bisschen oben drauf! Die Nachspielzeit beträgt 3 Minute(n).
Claus 'Rainmaker' Bridts wurde der neue Spielführer bei Jammatzi.
Calvin Gronau konnte somit die Freistöße nicht mehr treten. Von der Bank kam das Zeichen, dass Toni Sommer-Prager ab sofort die Standards ausführen sollte.
Vollkommen überrascht war Calvin Gronau von seiner Auswechslung in der 89. Minute. Bei Jammatzi betrat an seiner Stelle Georg Weilerwist den Rasen.
Nach 89 Minuten kam es bei Jammatzi zu einer Umstellung. Auf Anweisung des Trainers tauschten Claus 'Rainmaker' Bridts und Theo Everswinkel untereinander ihre Positionen auf dem Platz.
Nach 89 Minuten mussten Sven-Lasse Manzer und Hildebert Donauwörth auf Anweisung des Jammatzi-Trainers das Aufgabengebiet untereinander tauschen.
In der 89. Minute gab es einen Wechsel bei BFC. Auf Geheiß des Schiedsrichters verließ Timo Svarts den Platz, neu dabei war László Kopsche.
89. Spielminute, Wechsel bei BFC: Dennis Salazar hatte seine Arbeit getan, Francisco José Cardenas durfte für ihn ran.
Die heimischen Fans atmeten erleichtert auf, als Luiz Gehl es in der 79. Minute nach einem Angriff über links an der nötigen Konsequenz im Abschluss vermissen ließ. Es stand weiterhin 1 - 1.
Toni Sommer-Prager hielt sich bereits warm, so dass er den verletzten Maximus Bliss direkt ersetzen konnte.
Als die rechte Wade von Maximus Bliss in der 78. Minute bandagiert wurde, war den Jammatzi-Fans klar, dass ihr Liebling seinen heutigen Einsatz vorzeitig beenden musste. Mit Applaus wurde er vom Feld begleitet.
Manche im Publikum fanden es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Valery Malibozhka in der 78. Minute dem BFC-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können!
In der 70. Spielminute konnten die Gäste zum 1 - 1 Ausgleich treffen. Nach einer Flanke von rechts klatschte der Ball an die Latte. Natalino Sensitivo schaltete am schnellsten und zimmerte den Ball ins Tor.
Wie zuvor abgesprochen wurde bei Jammatzi über die Außenbahnen der Weg zum Torerfolg gesucht, immer wieder wurde der Ball aus der Mitte nach Außen gespielt.
Natalino Sensitivo verdrehte seinen linken Arm in der 49. Minute. Glücklicherweise für Jammatzi konnte er weiterspielen.
Die Spielanteile waren ausgeglichen, die Mannschaften teilten den Ballbesitz fifty-fifty unter sich auf.
Zur Halbzeit stand es 1 - 0.
In der 36. Minute sah Marco Laneve von BFC Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.
Um ein Haar hätte Hildebert Donauwörth nach 35 Minuten ins eigene Tor getroffen, aber ein großartiger Reflex des Torwarts verhinderte das Eigentor.
Ein Freistoß aus spitzem Winkel führte dazu, dass die Jammatzi-Akteure einen im Training eingeübten Freistoßtrick versuchten. Offenbar hatte Natalino Sensitivo die Lektion vergessen, jedenfalls zeigte er bei der finalen Hereingabe keine Reaktion, die Verteidigung konnte in der 30. Minute die Situation klären.
Diesen Ball hätte die Innenverteidigung der Gäste einfach nur auf die Tribüne dreschen müssen. Stattdessen landete er bei Marcel Grewlich, der mit einem satten Flachschuss das Führungstor zum 1 - 0 erzielte. 13 Minuten waren gespielt.
Claus 'Rainmaker' Bridts hätte Jammatzi in der 11. Minute in Führung bringen können, als er von rechts Richtung Tor stürmte, aber Igor Podleś griff beherzt und blitzschnell ein und klärte die Situation.
Jammatzi konzentrierte seine Angriffsbemühungen verstärkt auf die Flügel. Das Team schien dies göttlich verinnerlicht zu haben.
Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 17580 ZuschauerInnen in Richtung BFC Sportpark. Amrit Dahit wurde als Schiedsrichter angesetzt, Unterstützung erhielt er von seinen Assistenten Danilo Farnesi und Dalyor Tolmasov.