Die Ränge des Stadions sind jedenfalls nur spärlich belegt. Sindre Pettersen ist heute der Schiedsrichter. Seine Assistenten sind Reno Roi und Davide Buggea.
Und damit ein herzliches Willkommen an den Empfangsgeräten, liebe Sportsfreundinnen und Sportsfreunde!
Karlovacko wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Führende TV-Experten schätzten die Taktikstärke im Vorfeld als fantastisch ein.
Gestützt von zwei Mitspielern verließ Felix Negenborn in der 6. Minute den Platz. Er konnte nach einem Zweikampf sein rechtes Knie nicht mehr belasten.
Raklef Storbeck hielt sich bereits warm, so dass er den verletzten Felix Negenborn direkt ersetzen konnte.
In der 9. Minute ließ Dare Malenšek am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für Karlovacko: 1 - 0!
Entsetzt mussten die Heimfans mit ansehen, wie der Schiedsrichter nach einer ungestümen Grätsche im Strafraum auf Foulelfmeter für IIIS^3 entschied. Obwohl der Torwart mit den Fingerspitzen am Ball war, landete dieses widerwärtige, runde Etwas im Netz. Das war nach 15 Minuten der Ausgleich zum 1 - 1, Torschütze: Marat Fedorovtsev.
Wildfremde Menschen fielen sich in der Fankurve um den Hals, als Mate Blečić in der 23. Minute einen Freistoß für die Gastgeber ins Netz hämmerte. Karlovacko ging durch diesen Treffer mit 2 - 1 in Führung.
Er schießt aufs Tor... Vorbei! Da hat ein guter Meter gefehlt, schade um diese schöne Chance.
Schichtende für Drago Žarko in Minute 39: Nachdem er mit dem linken Fuß umgeknickt war, konnte er nicht mehr richtig auftreten.
Neu auf den Platz kam Hrvoje Mišetić.
Nach 43 gespielten Minuten entschloss sich der IIIS^3-Trainer, Anselm Taake durch Sven Megede zu ersetzen.
Pause, Spielstand 2 - 1.
Patt beim Ballbesitz: Beide Mannschaften hatten die gleichen Spielanteile.
IIIS^3 hatte in der 56. Minute im Angriffszentrum eine gute Möglichkeit, durch Levin Dohrn auszugleichen. Er fand sich plötzlich völlig frei vor dem Torhüter wieder, aber sein Schuss krachte an die Latte.
Levin Dohrn von IIIS^3 war in der 57. Minute plötzlich alleine vor dem Torwart, spielte diesen souverän aus und schob den Ball aus spitzem Winkel Richtung Tor. Doch aus dem Nichts tauchte der Linksverteidiger der Heimelf auf und kratzte die Kugel von der Linie.
Egmont 'Fortunato' Negelein von IIIS^3 sah nach 58 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte.
IIIS^3-Spieler Levin Dohrn hatte es bei seiner Attacke in der 63. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte.
Ein Querpass von rechts brachte Danklef Etzelsberger in der 63. Minute in eine gute Schussposition. Was der Spieler von IIIS^3 dabei produzierte, war aber eher ein Schüsschen. Der Torwart hatte keine Probleme, den Ball zu fangen.
71. Spielminute, Wechsel bei IIIS^3: Marat Fedorovtsev hatte seine Arbeit getan, Fédéric Goßler durfte für ihn ran.
Marat Fedorovtsev konnte offensichtlicherweise keine Standards mehr treten und so übernahm Fédéric Goßler die Aufgaben des Standardschützen.
Wütende Proteste löste die Elfmeterentscheidung des Schiedsrichters in der 78. Minute aus. Besonders die Trainerbank des Heimteams schien sich gar nicht mehr beruhigen zu wollen. Nach einigen tumultartigen Szenen im Strafraum lief Fédéric Goßler an und verwandelte den Strafstoß für IIIS^3 zum 2 - 2.
Levin Dohrn erhielt nach 87 Spielminuten neue Anweisungen vom IIIS^3-Trainer. Folgsam eilte er zu Sven Megede und machte ihm klar, dass sie die Positionen tauschen sollen.
Es gibt noch ein bisschen oben drauf! Die Nachspielzeit beträgt 3 Minute(n).
IIIS^3 bekam in der 90. Minute einen Freistoß zugesprochen. Ein direkter Torschuss versprach kaum Erfolg, daher wurde eine Freistoßflanke in den Strafraum geschlagen, wobei sich die IIIS^3-Spieler dank der abgesprochenen Laufwege von ihren Gegenspielern lösen konnten. Finn Hopfen war es schließlich, der per Kopf zum 2 - 3 einnickte.
Die Begegnung endete 2 - 3.
IIIS^3 hatte die größeren Spielanteile und kam auf 54 Prozent Ballbesitz.